Antonio Citterio
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Antonio Citterio wurde 1950 in Meda geboren. 1972 eröffnet er sein Architekturbüro und schließt 1975 sein Architekturstudium am Polytechnikum Mailand ab.
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Zwischen 1987 und 1996 arbeitet er mit Terry Dwan: Gemeinsam realisieren sie Gebäude in Europa und in Japan.
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1999 entsteht die “Antonio Citterio and Partners”, ein multidisziplinäres Planungsbüro für Architektur, Industrial Design und Graphik, mit den Gesellschaftern Antonio Citterio und Patricia Viel.
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Das Architekturbüro entwickelt Projekte für Wohn- und Geschäftsgebäude, Industriewerke, Sanierung öffentlicher Gebäude, Arbeitsräume, Büros, Showrooms und Hotels; es beschäftigt sich weiterhin mit Firmenkommunikation und leitet Projekte der Corporate-Image-Gestaltung, Ausstattung und Graphik.
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Antonio Citterio arbeitet heute im Bereich Industriedesign mit italienischen und ausländischen Firmen, wie Ansorg, Arclinea, Axor-Hansgrohe, Aubrilam, B&B Italia, Flexform, Flos, Fusital, Guzzini, Littala, Inda, Kartell, Maxalto, Sanitec Group - Pozzi Ginori, Simon Urmet, Technogym, Tre Più und Vitra.
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Im April 2000 wird das neue Büro in Mailand, Via Cerva 4 eingeweiht und im darauf folgenden Mai das Büro in Hamburg, Wrangelstraße 75b.
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2004 erscheint bei Electa die Monographie “Antonio Citterio Industrial design” und 2005 bei Edilstampa die Monographie “Antonio Citterio”, Kurator Luigi Prestinenza Puglisi.
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Seit 2006 ist er ordentlicher Professor für Projektführung an der Akademie für Architektur der Universität der italienischen Schweiz.
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2007 wählt die Juri des Mies van der Rohe Award das Projekt “Asilo per campus GlaxoSmithKline”, das damit in den Katalog kommt und an der Wanderausstellung teilnimmt.
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Im Juli des gleichen Jahres wird bei Skira die Monographie “Antonio Citterio. Architettura e Design” herausgegeben.
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Citterio erhält von der “Royal Society for the encouragement of Arts, Manufactures & Commerce” in London die renommierte Anerkennung “Royal Designer for Industry” und wird Mitglied des “Consiglio Italiano del Design“, der vom Ministerium für Kulturgut und kulturelle Aktivitäten eingerichtet wurde.
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